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<meta name="description" Content="Da mit dem einzigen echten Hundertprozenter zugleich der Siegtreffer gelang, scheint die Eintracht nun auch für das Wiedersehen mit dem Lokalrivalen bestens gewappnet sein. Aufgrund der inzwischen antrainierten Effizienz dürfte sich ein Unglücksfall wie im Hinspiel kaum noch einmal wiederholen. , ">
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<pre>Auswärts gab es für die Ingolstädter in den vergangenen Monaten nicht viel zu holen. Der letzte Liga-Auswärtssieg liegt bereits mehr als ein Jahr zurück. Zuletzt verließen die 04er ein fremdes Stadion in der Liga beim 1:0 beim SV Werder Bremen am 19. September 2015 als Sieger.  <p> für Pohjanpalo, der für seine vier Saisontore nur 30 Minuten Spielzeit benötigte und damit auch an der Spitze der Torjäger-Liste steht, ist ein Hattrick aber nichts Neues — im April 2012 gelangen ihm als 17-jähriger schon einmal drei Tore am Stück.  <a href="http://k-narkologu-ru.muzeumpv.online">вывод из запоя</а><p>  Da mit dem einzigen echten Hundertprozenter zugleich der Siegtreffer gelang, scheint die Eintracht nun auch für das Wiedersehen mit dem Lokalrivalen bestens gewappnet sein. Aufgrund der inzwischen antrainierten Effizienz dürfte sich ein Unglücksfall wie im Hinspiel kaum noch einmal wiederholen. <p> Damit das auch so bleibt, müssen die Fortunen den eingeschlagenen Weg weiter gehen. Oder anders ausgedrückt: siegreich bleiben. <p>  Interessanterweise konnte Augsburg in Wolfsburg öfter gewinnen (drei Spiele) als zuhause, wo die Bilanz mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen ausgeglichen ist.  </pre>


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<pre>„Nach den vielen Unentschieden haben wir mal wieder drei Punkte geholt. Wir wussten vorher: Wenn wir weiter vorne dabei sein wollen, müssen wir hier gewinnen“, erklärte Winter-Neuzugang Martin Hinteregger.  <p> Unter Heckings Vorgängern, Andre Schubert und davor Lucien Favre, wurde den ruhenden Bällen nur wenig Bedeutung geschenkt — unter dem neuen Chef-Coach ist das nun anders.  <a href="http://kolomna-sozdanie-saita.diagnostica.su">вывод из запоя</а><p>  Echter Kummer dürfte jedoch aus der Tatsache resultieren, dass sich die personelle Decke über Weihnachten nur unwesentlich vergrößert hat; die sich wie ein roter Faden durch die Saison ziehenden Verletzungssorgen werden die Mannschaft somit auch weiterhin begleiten. <p> Neben der Pleite in Leipzig gingen die Bayern auch in Gladbach und in Hoffenheim als Verlierer vom Platz. <p>  „Ich habe es vermisst, ein Tor zu schießen. Der erste Treffer war wie ein Befreiungsschlag“, strahlte Selke nach dem Spiel. Der zweite war sogar ein Historischer — es war Herthas 1000. Bundesliga-Tor im Olympia-Oval.  </pre> 


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<pre> Nun trägt es durchaus tragische Züge, dass die lange offensive Durststrecke ausgerechnet auf dem vorläufigen Tiefpunkt der Bundesliga-Zugehörigkeit zu Ende ging: Beim jüngsten 1:6-Debakel gegen Köln hellte verständlicherweise auch der verwandelte Elfer von Neuzugang Sam die Stimmung nicht entscheidend auf.  <p> Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt nach 21 Spielen sieben Zähler, die Relegation ist bereits sechs Punkte entfernt. Es sieht also recht düster aus.  <a href="http://gorod-kropotkin-narkolog.dragonslide.tech">вывод из запоя</а><p>  Torgeizig gegen torgeil, so könnte man das Duell zwischen der Eintracht und Leverkusen auch bezeichnen. Während Partien mit Frankfurter Beteiligung gerade einmal für 26 Tore (2,2 pro Spiel) gut sind, hat Leverkusen alleine 25 Tore geschossen. <p>  Am Ende durften sich die Gäste deshalb sogar glücklich schätzen, dass die Abreibung nicht noch um einiges heftiger ausgefallen war: Spätestens nach dem zweiten Einschlag machten den Frankfurtern ebenso deutliche wie unerklärliche Auflösungserscheinungen zu schaffen. <p>  Auch Trainer Heiko Herrlich zeigte sich sehr zufrieden mit den Trainingslagern: „Wir haben im athletischen und taktischen Bereich gut gearbeitet.“  </pre>


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<pre> Die Hoffenheimer hatten es am vergangenen Wochenende mit dem SC Freiburg zu tun und wollten nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen den FC Bayern München einen Sieg einfahren.  <p> Einerseits merkt er an, dass „uns an die 10 Punkte fehlen, weil wir zu naiv waren.“ Andererseits wünscht er sich aus den verbleibenden vier Liga-Spielen das Punkte-Maximum. Mit 12 Zählern mehr, könnte die „alte Dame“ vielleicht sogar doch in die Europa League einziehen?  <a href="http://vk-narkolog-kuznetsov.coopercopter.store">Лечение алкоголизма</а> <p> Im zweiten Heimspiel binnen vier Tagen stehen die Hanseaten demnach mächtig unter Zugzwang. Könnte doch bereits ein Unentschieden dazu führen, dass der Liga-Dino kurz vor Weihnachten wieder in die Rote Zone abrutscht. <p>  Durchaus zu Recht können die Rothosen aber freilich darauf verweisen, dass auch die fehlende Schützenhilfe das Setting nur unwesentlich verändert hat: Um das Wunder demnächst zu vollenden, kommt das Team wohl ohnehin nicht um einen dreifachen Punktgewinn bei den Hessen herum.  <p> Der ehemalige FC Bayern-Spieler war gegen Augsburg der erfolgreichste Zweikämpfer (gewann 90 Prozent seiner Zweikämpfe, Anm.) und gibt der Abwehr Halt. „Ich fühle mich gut, sehe aber noch Steigerungspotenzial“, so der Routinier nach dem 0:0 gegen die Fuggerstädter.  </pre>


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<pre> Die Beschwerden über den als ungerecht empfundenen Spielverlauf wirkten nichtsdestotrotz ein kleines Bisschen aufgesetzt: Bei ihren vorangegangenen Auftritten hatte die Mainzer immerhin noch selbst vom Chancen-Wucher ihrer Gegner profitiert.  <p> Während die Elite der Liga nicht zu knacken war, konnten die Charlottenburger mit Stuttgart und Augsburg schon mehrere Kellerkinder erfolgreich niederringen; das vergleichsweise dünne 1:1 gegen Bremen lässt sich derweil wohl mit durchaus üblichen Anlaufschwierigkeiten zu Saisonbeginn erklären.  <a href="http://lechenie-dementsii-dietoi.bakana.store">Лечение алкоголизма</а><p>  Überdies dürfte der schon in Köln mächtig unter Strom stehende Lewandowski nun auch gegen den VfB wieder als eine verdammt heiße Nummer zu erwarten sein: Dem polnischen Goalgetter fehlt nur noch eine Bude, um bereits zum dritten Mal in Folge die Marke von 30 Saisontreffern zu knacken. <p>  Mit diesem Erfolg haben die Gladbacher die wichtige 40-Punkte-Marke übersprungen und sich den Klassenerhalt endgültig gesichert. Doch nicht nur das, vielmehr befinden sich die „Fohlen“ weiterhin im Rennen um die Europa League. Platz sechs ist durchaus noch in Reichweite.  <p> Das Duell mit den Niedersachsen verlief lange Zeit auf Augenhöhe, doch ein Hand-Elfmeter brachte Düsseldorf ins Hintertreffen.  </pre>


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